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Primulae veris Rad. conc. (Primelwurzel geschnitten)
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Phytotherapie oder auch Kräuterheilkunde ist die Anwendung von Kräutern oder Kräutermischungen in verschiedenen Formen zur Vorbeugung/Heilung oder Linderung von Krankheiten oder Störungen des Allgemeinbefindens. Sie gehört zu den ältesten Therapieformen. Man kann sie äußerlich als Salbe oder Brei anwenden. Aber auch innerlich wirkt sie heilend und lindernd. Sie unterstützt die körpereigene Abwehr und wirkt therapieverstärkend. Je nach Erkrankung wird für jedes Tier eine individuelle Rezeptur zusammengestellt.
Bei Pferden, die natürliche Pflanzenfresser sind, verordnet man häufig die Mischungen als Kräuter, während bei Hunden und Katzen eher auf Pulver oder Fertigarzneien zurückgegriffen wird.
Besonders bei Atemwegserkrankungen wie Husten, Asthma, COB oder Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Lahmheiten, Rückenbeschwerden, Entzündungen und Arthrosen kommt die Phytotherapie mit guten Erfolgen zum Einsatz. Sie lässt sich auch sehr gut mit anderen Heilverfahren kombinieren und ist auch als unterstützende Maßnahme nicht zu unterschätzen.
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