Zur gleichen Zeit suchte ich nach einem alternativen Mittel für eigene Hormonprobleme und bin schließlich auf ein pflanzliches Mittel (Keulschlamm, Mönchspfeffer) gestoßen, was ich bis zum heutigen Tage erfolgreich und nebenwirkungsfrei an mir anwende.
Aufgrund dieser persönlichen Erfahrung machte ich mich auf die Suche, wie ich meinem Pferd auch auf dieser natürlichen Weise helfen könnte. Nach einigen Recherchen und guter Zusammenarbeit mit meiner Tierärztin fand ich tatsächlich homöopathische und pflanzliche Mittel, die zu einer deutlichen Besserung bis zum gänzlichen Verschwinden der Beschwerden geführt haben.
Die Faszination, einem Lebewesen mit Mitteln helfen zu können, die praktisch keine Nebenwirkungen haben, beeindruckte mich so sehr, das ich damals schon diesen Beruf erlernen wollte. Nur fand ich damals keine geeignete Schule, die dieses Studium anbot.
Ich begnügte mich vorerst mit Büchern, Seminaren und Behandlungen meiner Berittpferde, bis sich mir die Möglichkeit erschloss, ein 2-jähriges Studium bei der ATM- Akademie für alternative Tiermedizin in Bad Bramstedt zu absolvieren und mit Diplom abzuschließen. Danach absolvierte ich ein weiteres Studium mit bestandener Prüfung in "Tierakupunktur" im Ausbildungszentrum West für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin.