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Hufrehe

kann durch mehrere Ursachen bedingt sein.

Futterumstellung, frische üppige Weide,  langer Marsch auf Kopfsteinpflaster, Trinken in erhitztem Zustand, Plazentaverhalten (Geburtsrehe), bestimmte Medikamente, Tiere, die unter EMS (Metabolisches Syndrom) leiden oder aber auch als Folge- oder Begleitkrankheit beim Cushing-Syndrom. 

Bei Bestehen einer Entzündung über 48 Stunden spricht man von chronischer Rehe. Folgen können ein Absinken des Hufbeins in die Kapsel, eine Rotation des Hufes um das Hufgelenk, wobei die Hufbeinspitze zum Boden hin tendiert, oder die Kombination der beiden Varianten sein.

Bei schwerer Rehe übt die Hufbeinspitze starken Druck auf die Sohle aus. In noch schwereren Fällen bricht die Hufbeinspitze durch die Sohle (Hufbeindurchbruch).

Das Endstadium bildet das Ausschuhen, bei dem sich die Hufkapsel komplett ablöst.

 

Therapiemöglichkeiten Hufrehe:

 

Hier ist schneller Handlungsbedarf überlebenswichtig!

 

Aderlass - senkt den Blutdruck

 

Akupunktur – löst Blockaden im Meridian und lindert den Schmerz

 

Kräutertherapie – schmerzstillend, entzündungshemmend, erweitert die Blutgefäße, durchblutungsfördernd, blutdrucksenkend, fördert die Ausscheidung von Giftstoffen, hemmt Ödembildung

 

Blutegeltherapie – entzündungshemmend, antiödematös, verbessert die Durchblutung, schmerzstillend

 

Homöopathische Komlpexmittel - wirken entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, ödemabbauend, entgiftend

 

Ernährungsberatung

 

 

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Jacqueline Künstler , Tierheilpraktikerin ( ATM )  | info@tiernaturheilpraxis-pferde.de