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Das Sommerekzem entsteht aus einer vererbten Stoffwechselerkrankung und einer Überempfindlichkeit des Stiches der Culicoides, auch Gnitze, Kriebelmücke, Stech- oder Sandmücke genannt.

Es entsteht ein starker Juckreiz, der in den Pferden den unwiderstehlichen Drang auslöst, sich an den betreffenden Stellen zu scheuern. Durch das ständige Scheuern fallen zunächst die Haare aus und es bilden sich offene, manchmal auch eitrige Stellen. Dies lockt noch mehr Insekten an. So entsteht ein Kreislauf, der sich selbst verstärkt.

Die am häufigsten betroffenen Stellen sind Schweifrübe, der Mähnenkamm Ohren, Kinn, Kruppe und auch der Bauch.

 

Therapiemöglichkeiten Sommerekzem:

 

Akupunktur leitet Hitze aus, stoffwechselaktivierend

 

Lasertherapie - entfaltet ihre heilende Wirkung direkt auf der Haut und dringt tief in den Körper ein

 

Kräutertherapie – beeinflusst die Symptome und beschleunigt Abheilung, stoffwechselanregend

 

Eigenbluttherapie - zur Desensibilisierung, Umstimmung

 

Beratung zur Haltung und Ernährung, die machbar ist

 

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Jacqueline Künstler , Tierheilpraktikerin ( ATM )  | info@tiernaturheilpraxis-pferde.de